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Deutsche Olympische Akademie (DOA)

Dopingbekämpfung im Sport: Ambitionierte Tagung in Otzenhausen

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Foto: Andreas Kirchhoff

Foto: Andreas Kirchhoff

Wie schon im vergangenen Jahr war die Deutsche Olympische Akademie erneut als Kooperationspartner mit im Boot bei einer großen gemeinsamen Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) und des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) zur "Dopingbekämpfung im Sport". Veranstaltungsort war dieses Mal die Europäische Akademie Otzenhausen (Saarland), wo sich vom 23. bis 25. Oktober ausgewiesene Experten und Betroffene aus dem In- und Ausland, wie die "bekennenden" ehemaligen Radprofis Bernhard Kohl, Robert Lechner und Rolf Järmann sowie mehr als 100 interessierte und  meist gut informierte Zuhörerinnen und Zuhörer eingefunden hatten. Einen Beitrag zum facettenreichen und höchst ambitionierten  Programm leistete auch DOA-Direktor Andreas Höfer als Moderator einer Podiumsdiskussion. Zum Thema "Zwischen  Unschuldsvermutung und Generalverdacht: Doping in der Öffentlichkeit" diskutierte er mit dem Vorstandsvorsitzenden der NADA Armin Baumert, dem Vorsitzenden des Beirats der Aktiven im DOSB, Christian Breuer sowie dem ZDF-Dopingexperten Eike Schulz.


   

DOA begeistert Jugendliche bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

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DOA bei Jugend trainiert für Olympia in BerlinVom 22. – 26. September fand in Berlin das Herbstfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ statt, an dem mehr als 3500 Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern teilnahmen. Die jeweiligen Landessieger traten in den Sportarten Beach-Volleyball, Fußball, Golf, Hockey, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen und Tennis gegeneinander an. Erneut war die Deutsche Olympische Akademie (DOA) vor Ort und begrüßte die Jugendlichen mit einem Informationsstand während ihrer Akkreditierung am Berliner Hauptbahnhof.

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„Mein Olympia: Ein Sporterlebnis“

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Literaturwettbewerb abgeschlossen
Die Qual der Wahl - dies ist das natürliche Los jeder Jury. Auch im Falle eines gerade abgeschlossenen Wettbewerbs der Deutschen Olympischen Akademie machten es sich die Jurorinnen und Juroren nicht leicht bei der Ermittlung der vermeintlich besten aus einer Fülle guter Arbeiten, die von Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen acht und 18 Jahren eingereicht worden waren. In Verbindung mit der „Stiftung Lesen“ waren diese aufgefordert worden, sich unter dem Titel „Mein Olympia: Ein Sporterlebnis“ literarisch zu betätigen, was nicht nur den Siegerinnen und Siegern teils in bemerkenswerter Weise gelang.

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