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Deutsche Olympische Akademie (DOA)

Olympia ruft – mach mit!

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Prämierung der besten Projekte im Rahmen des DOA-Wettbewerbes

Neben den vielfältigen Anregungen für den Unterricht, die in den Broschüren für die Grundschulen zum Thema „Olympische Spiele 2008“ enthalten waren, wurden die Schulen auch zu einem Wettbewerb aufgerufen und aufgefordert, eine Dokumentation ihres Projektes bei der DOA einzureichen. Die Resonanz war groß: Es beteiligten sich im Jahr 2008 über 120 Schulen, von denen 12 für ihre hervorragenden Arbeiten von einer Jury ausgezeichnet wurden. Neben einer Urkunde wurde den Schulen auch ein Geldpreis übergeben.Die zentrale Veranstaltung für die 4 ersten Preisträger fand in Wiesbaden statt. Die anderen Preisträger wurden in den Schulen in ihrer Stadt ausgezeichnet.

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Olympische Erziehung beim Deutschen Turnfest

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Wie viele andere Einrichtungen des deutschen Sports wird auch die Deutsche Olympische Akademie (DOA) die Gelegenheit nutzen und sich und ihre Arbeit im Rahmen des Deutschen Turnfestes präsentieren. Dabei werden insbesondere Projekte und Programme zur Olympischen Erziehung vorgestellt.
In der „Info-Markthalle“ ist die DOA mit ihrer großen Präsentationswand und einem Infostand vertreten. Dort sind nicht nur Materialien und Publikationen verfügbar. Der interessierte Besucher findet auch eine Ausstellung sowie verschiedene Filme zum Thema. Zum Mitmachen regt ein Olympiaquiz sowie das interaktive Computerspiel „Wer wird Olympionär“ ein – zwei Angebote, die schon bei verschiedenen Veranstaltungen, zuletzt bei „Jugend trainiert für Olympia“ großen Zuspruch erfuhren.
Im Rahmen des Turnfest-Kongresses veranstaltet die DOA zudem ein Podiumsgespräch, am 4. Juni 11 bis 12.30 Uhr, zur Frage, ob und inwieweit die olympischen Werte eine Orientierung zu einer guten Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu liefern vermögen: „The Olympic Values: A Guideline to a Sound Development of Children an Youth?“ Das Impulsreferat hält der vielfach ausgewiesene Experte zum Thema, Prof. Dr. Roland Naul (Universität Essen-Duisburg). Der Kongressort ist die Industrie- und Handelskammer, Börsenplatz 4, in der Frankfurter Innenstadt.

 

Internationalismus in der Olympischen Bewegung:

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Sport als Chance der Völkerverständigung

Der Spitzensport und auch die Olympischen Spiele sind in letzter Zeit immer wieder durch Berichte über Doping und Korruption in die Schlagzeilen geraten. Dass aber gerade die Olympischen Spiele von einer Idee der Völkerverständigung und friedlichen Koexistenz der Menschen ausgehen, wurde von einer Veranstaltung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den Mittelpunkt gestellt. Unter dem Titel „Internationalismus in der Olympischen Bewegung“ nahmen am Freitag den 22. Mai über 70 Teilnehmer auf Einladung von Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß vom Institut für Sportwissenschaft sowie der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) an einem Symposium teil, um über die Idee und Wirklichkeit des Internationalismus zwischen Staaten, Kulturen und Menschen zu diskutieren.

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Gelungener Auftakt der „Biebricher Schlossgespräche“:

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DOA und Landesregierung etablieren neue Veranstaltungsreihe
„Unserer Anliegen ist es, im Blick auf drängende und übergreifende Fragen des Sports miteinander ins Gespräch zu kommen.“ Mit diesen Worten begrüßte Vorstandsmitglied Ingo-Rolf Weiss im Namen der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) die zahlreichen Gäste, die am 15. Mai der Einladung ins Wiesbadener Schloss Biebrich gefolgt waren, um sich mit dem Leistungsgedanken in Sport und Gesellschaft zu beschäftigen.
Auch und nicht zuletzt das engagierte Fachpublikum leistete seinen Beitrag zu einer gelungenen Premiere einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe von DOA und hessischer Landesregierung, die unter dem beziehungsreichen Titel „Gesellschaft in Bewegung“ im wunderbaren Ambiente hochherrschaftlicher Räumlichkeiten auch in Zukunft entsprechende Akzente setzen möchte. Dem besonderen Anliegen entspricht es dabei, das Phänomen Sport nicht isoliert, sondern explizit in seinen gesellschaftlichen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Bezügen zu betrachten.

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