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Deutsche Olympische Akademie (DOA)

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Olympisch orientierte Sportpraxis

Die bisherigen Themenvorschläge haben vor allem die kognitive und emotionale Beschäftigung mit der Olympischen Idee und den Olympischen Spielen in den Mittelpunkt gestellt. Genauso wichtig ist es aber, den Kerngedanken Olympischer Erziehung zu treffen und das Ziel der aktiven, sportlichen Betätigung zu erreichen. Die Praxis im Sportunterricht stellt einen wichtigen Erfahrungsbereich olympischen Lernens dar. Der besondere pädagogische Gewinn liegt darin, dass die Schüler sich Ziele setzen, beharrlich üben und ein individuell gutes Resultat anstreben. Dazu kommen die besondere Anstrengung und die Bewährung in Wettbewerbssituationen, in denen man nicht
nur sein Bestes geben, sondern auch ein fairer Sportpartner sein und bleiben soll.

„Olympische Sporterfahrungen“ gelingen besonders dann, wenn vom Lehrer auch die Freude am Lernen und Üben und an der individuellen Leistung angesprochen und auf Lustlosigkeit oder Enttäuschung über die eigene Leistung mit verständnisvoller Ermunterung eingegangen wird.

Olympische Erziehung hat nicht nur den Einzelnen im Blick, sondern auch die Gemeinschaft. Die Bindung an sportliche Regeln und die Achtung des Sportpartners und seiner Leistung gehören maßgeblich zum Gedanken der Fairness und sollen die gesamte Sportpraxis prägen.

Die Gestaltung des Sportunterrichts sollte sich deshalb immer an diesen Maßstäben orientieren; im Zeitrahmen vor und während Olympischer Spiele kann eine solche Sportpraxis besonders betont werden. Im Sportunterricht kann z.B. auch auf einen „olympischen Mehrkampf“ hingearbeitet oder die Sportpraxis eines „olympischen Sporttages“ oder einer „olympischen Woche“ vorbereitet werden.

Zum Programm der antiken Olympischen Spiele zählte auch ein Fünfkampf, genannt Pentathlon. Obwohl es für die heutigen Wintersportarten keine antiken Vorbilder gibt, lässt sich in Anlehnung an den Fünfkampf der Spiele des Altertums ein olympischer Winter-Pentathlon aus Einzeldisziplinen zusammenstellen. Für die Durchführung eines solchen Mehrkampfs im Freien bieten sich alle bekannten Disziplinen der Wintersportarten an, die – auch in erleichterter und spielerischer Form – zu Mehrkämpfen kombiniert werden können. Weniger bekannt sind Wettbewerbs- und Spielformen, die den Wintersportarten in ihrer Grundidee und in ihrer Bewegungscharakteristik nachempfunden sind und die sich für einen Mehrkampf in der Sporthalle eignen.



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Olympisch orientierte Sportpraxis - Biathlon

Zum Programm der antiken Olympischen Spiele zählte auch ein Fünfkampf, genannt Pentathlon. Obwohl es für die heutigen Wintersportarten keine antiken Vorbilder gibt, lässt sich in Anlehnung an den Fünfkampf der Spiele des Altertums ein olympischer Winter-Pentathlon aus Einzeldisziplinen zusammenstellen. Für die Durchführung eines solchen Mehrkampfs im Freien bieten sich alle bekannten Disziplinen der Wintersportarten an, die auch in erleichterter und spielerischer Form zu Mehrkämpfen kombiniert werden können. Weniger bekannt sind Wettbewerbs- und Spielformen, die den Wintersportarten in ihrer Grundidee und in ihrer Bewegungscharakteristik nachempfunden sind und die sich für einen Mehrkampf in der Sporthalle eignen.


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Die Schüler rutschen auf Filz- oder Teppichfliesen zweimal um ein mit Hütchen markiertes Feld (Badminton- oder Volleyballfeld). Am „Schießstand“ müssen nach jeder Runde drei Tennisbälle aus kurzer Entfernung durch einen aufgehängten Gymnastikreifen geworfen werden. Die Wurfposition (im Stehen und im Knien) wird dabei nach jeder
Runde verändert. Bei jedem Fehlversuch muss eine kleine Strafrunde gelaufen werden. Die Wertung berücksichtigt die Laufzeit aller Schüler einer Mannschaft.

 

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Olympisch orientierte Sportpraxis - Rodeln/Skeleton

Zum Programm der antiken Olympischen Spiele zählte auch ein Fünfkampf, genannt Pentathlon. Obwohl es für die heutigen Wintersportarten keine antiken Vorbilder gibt, lässt sich in Anlehnung an den Fünfkampf der Spiele des Altertums ein olympischer Winter-Pentathlon aus Einzeldisziplinen zusammenstellen. Für die Durchführung eines solchen Mehrkampfs im Freien bieten sich alle bekannten Disziplinen der Wintersportarten an, die auch in erleichterter und spielerischer Form zu Mehrkämpfen kombiniert werden können. Weniger bekannt sind Wettbewerbs- und Spielformen, die den Wintersportarten in ihrer Grundidee und in ihrer Bewegungscharakteristik nachempfunden sind und die sich für einen Mehrkampf in der Sporthalle eignen.


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Die Schüler liegen in Bauchlage auf einem Rollbrett und stoßen sich beidbeinig kräftig von der Wand ab. Jeder Schüler
hat zwei Versuche, deren erzielte Weiten addiert werden.


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Olympisch orientierte Sportpraxis - Skispringen

Zum Programm der antiken Olympischen Spiele zählte auch ein Fünfkampf, genannt Pentathlon. Obwohl es für die heutigen Wintersportarten keine antiken Vorbilder gibt, lässt sich in Anlehnung an den Fünfkampf der Spiele des Altertums ein olympischer Winter-Pentathlon aus Einzeldisziplinen zusammenstellen. Für die Durchführung eines solchen Mehrkampfs im Freien bieten sich alle bekannten Disziplinen der Wintersportarten an, die auch in erleichterter und spielerischer Form zu Mehrkämpfen kombiniert werden können. Weniger bekannt sind Wettbewerbs- und Spielformen, die den Wintersportarten in ihrer Grundidee und in ihrer Bewegungscharakteristik nachempfunden sind und die sich für einen Mehrkampf in der Sporthalle eignen.


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Das Anrutschen erfolgt auf Socken (Filz- oder Teppichfliesen) über zwei in die Sprossenwand eingehängte Bänke, die mit dem anderen Ende auf einem Kasten aufliegen. Der beidbeinige Absprung schließt sich beim Erreichen des Kastens (ohne Pause) an. Die Weite wird nach der Landung auf dem Weichboden mit dem Bandmaß gemessen. Jeder Springer einer Mannschaft hat zwei Versuche, die addiert werden. Die „Sprunganlage“ muss ausreichend mit Turnmatten und die Turnbänke gegen seitliches Verrutschen gesichert werden.

 

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Olympisch orientierte Sportpraxis - Eisschnelllauf

Zum Programm der antiken Olympischen Spiele zählte auch ein Fünfkampf, genannt Pentathlon. Obwohl es für die heutigen Wintersportarten keine antiken Vorbilder gibt, lässt sich in Anlehnung an den Fünfkampf der Spiele des Altertums ein olympischer Winter-Pentathlon aus Einzeldisziplinen zusammenstellen. Für die Durchführung eines solchen Mehrkampfs im Freien bieten sich alle bekannten Disziplinen der Wintersportarten an, die auch in erleichterter und spielerischer Form zu Mehrkämpfen kombiniert werden können. Weniger bekannt sind Wettbewerbs- und Spielformen, die den Wintersportarten in ihrer Grundidee und in ihrer Bewegungscharakteristik nachempfunden sind und die sich für einen Mehrkampf in der Sporthalle eignen.


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Die Strecke wird mit Hütchen um das Volleyballfeld markiert. Das Gleiten erfolgt auf Filz- oder Teppichfliesen unter den Füßen. Die Laufzeit wird gewertet.


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