Young Participants

Seit mehr als 50 Jahren finden sich jährlich junge Repräsentantinnen und Repräsentanten aus aller Welt zur „Session for Young Participants" an der Internationalen Olympischen Akademie zusammen. Die zweiwöchige Veranstaltung in Olympia widmet sich aktuellen Tendenzen und zentralen Fragen der Olympischen Bewegung. Neben einem umfangreichen Programm aus Vorlesungen, Seminaren, sportlichen Aktivitäten sowie Kunst- und Literaturworkshops steht besonders die internationale Begegnung im Vordergrund.

Die Deutsche Olympische Akademie ist verantwortlich für die Auswahl, Vorbereitung und Entsendung der deutschen Vertreterinnen und Vertreter. Stets zu Beginn eines Jahres können sich Interessierte für die Session bewerben.

Von der Geschichte zur Gegenwart der Olympischen Bewegung: Young Participant Maximilian Rief

Der dritte Young Participant im Bunde ist Maximilian Rief.

Die „Session for Young Participants“ ist jedes Jahr das Highlight im Veranstaltungskalender der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia/Griechenland. Rund 200 junge Erwachsene aus aller Welt treffen dabei in einem zweiwöchigen Seminar-, Kultur- und Sportprogramm aufeinander und tauschen sich zu aktuellen Themen der Olympischen Bewegung aus. Auch in diesem Jahr hat die Deutsche Olympische Akademie (DOA) wieder eine dreiköpfige Delegation ausgewählt, die vom 16. bis 30. Juni bei der 58. Auflage der Session dabei ist. Die drei Studierenden mit pädagogischem Hintergrund stellen wir in den kommenden Wochen vor.

Die deutsche Delegation wird komplettiert von Maximilian Rief. Der 30-Jährige studiert Sport, Politik und Wirtschaft auf Lehramt an der Universität Marburg und hat gerade das 1. Staatsexamen abgeschlossen. Er hat sich bereits in seiner Examensarbeit sowie in einigen Seminaren mit historisch-olympischen Themen auseinandergesetzt, so z.B. mit dem Akademischen Olympia in Marburg, einer Art Hochschulwettbewerb zu Beginn des 20. Jh., oder der Organisation der Olympischen Spiele von Berlin 1936. „Nun möchte ich mein Wissen über die Olympische Bewegung gerne vertiefen und auch selbst einen Teil von ihr mitgestalten und erleben“, sagt Maximilian mit Blick auf die Session.

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Forscht zur Vorbildfunktion von Leistungssportlern: Young Participant Annalena Möhrle

 
Annalena Möhrle gehört zur deutschen Young Participants-Delegation 2018. 

Die „Session for Young Participants“ ist jedes Jahr das Highlight im Veranstaltungskalender der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia/Griechenland. Rund 200 junge Erwachsene aus aller Welt treffen dabei in einem zweiwöchigen Seminar-, Kultur- und Sportprogramm aufeinander und tauschen sich zu aktuellen Themen der Olympischen Bewegung aus. Auch in diesem Jahr hat die Deutsche Olympische Akademie (DOA) wieder eine dreiköpfige Delegation ausgewählt, die vom 16. bis 30. Juni bei der 58. Auflage der Session dabei ist. Die drei Studierenden mit pädagogischem Hintergrund stellen wir in den kommenden Wochen vor.

Für Annalena Möhrle war allein das Thema der diesjährigen Session in Olympia ausschlaggebend, sich als Young Participant zu bewerben. Als sie von der Ausschreibung erfuhr, verfasste die Lehramtsstudentin gerade ihre Masterarbeit zur Vorbildfunktion von Leistungssportlern, bei der sie untersuchte, nach welchen Kriterien Kinder und Jugendliche sportliche Vorbilder wählen. Diesem Themenfeld widmet auch die IOA im Sommer ihre Session („The athlete as a role model“). Für die 23-Jährige war klar: „Keine andere Veranstaltung könnte mein Studium besser abrunden als die 58. Session for Young Participants!“

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An der Schnittstelle von Sport und Erziehung: Young Participant Mira Gunkel

 
Mira Gunkel fährt als eine von drei Young Participants im Juni 2018 an die IOA.

Die „Session for Young Participants“ ist jedes Jahr das Highlight im Veranstaltungskalender der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia/Griechenland. Rund 200 junge Erwachsene aus aller Welt treffen dabei in einem zweiwöchigen Seminar-, Kultur- und Sportprogramm aufeinander und tauschen sich zu aktuellen Themen der Olympischen Bewegung aus. Auch in diesem Jahr hat die Deutsche Olympische Akademie (DOA) wieder eine dreiköpfige Delegation ausgewählt, die vom 16. bis 30. Juni bei der 58. Auflage der Session dabei ist. Die drei Studierenden mit pädagogischem Hintergrund stellen wir in den kommenden Wochen vor.

Den Anfang macht Mira Gunkel, die in Frankfurt am Main lebt und studiert. Ihr Bachelorstudium der Erziehungswissenschaften hat sie gerade beendet, im parallelen Studium der Sportwissenschaft strebt sie ebenfalls bald den Bachelorabschluss an. Damit sind die zentralen Beschäftigungsfelder der 24-Jährigen auch direkt benannt: Sie ist besonders an Wechselwirkungen zwischen Sport und Erziehung interessiert und an der Schnittstelle zwischen beiden Gebieten aktiv – zum Beispiel als Trainerin in Kindersportgruppen und in Fußballferiencamps. Zudem hat sie im letzten Jahr als Tandempartnerin eine Fußball Young Coach Ausbildung absolviert. Dabei handelt es sich um ein inklusives Ausbildungsprogramm der Schweizer Scort Foundation, das jungen Erwachsenen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit gibt, als Trainerinnen und Trainer auch neben dem Fußballplatz Verantwortung zu übernehmen.

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