2. Konferenz der europäischen Nationalen Olympischen Akademien in Baku

DOA-Direktor Tobias Knoch (2. v. li.) mit Aleš Šolar (Slowenien, li.), Dr. Saša Ceraj (Kroatien, 2. v. re.) und Prof. Lozan Mitev (Bulgarien, re.)

Als im Oktober 2012 die europäischen Nationalen Olympischen Akademien auf Einladung der DOA zu einer dreitägigen Konferenz in Wiesbaden zusammenkamen, waren sich die Beteiligten einig: Ein kontinuierlicher Austausch über die jeweiligen Aktivitäten sowie aktuelle Themen der Olympischen Bewegung sei unbedingt wünschenswert.

Aus Anlass der 1. Europaspiele im Juni dieses Jahres fand vom 29. bis 31. Oktober 2015 die zweite Auflage der Veranstaltung statt, die von Prof. Aghajan Abiyev, dem Generalsekretär des NOK von Aserbaidschan, organisiert wurde. Repräsentantinnen und Repräsentanten aus 15 Olympischen Akademien Europas beschäftigten sich in Baku mit dem Thema „The European Games – A New Challenge for the National Olympic Academies“.

Deutschland wurde von einer dreiköpfigen DOA-Delegation um den Stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Helmut Altenberger, Vorstandsmitglied Prof. Manfred Lämmer und Direktor Tobias Knoch vertreten. Lämmer leitete zwei Themenpanels der Veranstaltung und moderierte die Abschlussdiskussion, Knoch stellte im Rahmen des Programmes die Aktivitäten der DOA vor.

Stärker als bisher sollen zukünftig solche Konferenzen zum Austausch genutzt und länderübergreifende Projekte auf europäischer Ebene angestoßen werden. Bei der Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Koordinierung dieser Maßnahmen soll die DOA eine zentrale Rolle einnehmen. Hierbei sicherte auch Prof. Dionyssis Gangas als Direktor der Internationalen Olympischen Akademie seine Unterstützung zu.

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