Absage des Olympic Day 2020 in Köln
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Der Olympic Day erinnert jährlich am 23. Juni an die Gründung der Olympischen Bewegung durch Pierre de Coubertin 1894. Jedes Jahr beteiligen sich weltweit mehr als 100 Länder auf allen Kontinenten an diesem Feiertag. Die Nationalen Olympischen Komitees organisieren zu diesem Anlass Sport-, Kultur-, und Bildungsangebote für Menschen jeden Alters.
Das diesjährige Motto „Let’s Move“ und die Hashtags der Kampagne – #OlympicDay und #LetsMove – soll Jung und Alt weltweit inspirieren, sich täglich für eine bessere Gesundheit zu bewegen.
Ausrichter des Olympic Day in Deutschland ist die Deutsche Olympische Akademie im Auftrag des DOSB. Am 23. Juni 2026 findet der Olympic Day für die Klassen vier bis sieben im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln mit Schüler*innen, Athlet*innen von Team D und Team D Paralympics sowie Angeboten von Vereinen, Verbänden und Organisationen aus dem Sport statt.
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| Rollstuhlbasketball war einer der Höhepunkte beim Kindersportfest in Leipzig. ©ITK |
Der Olympic Day 2019 begeisterte am 26. Juni über 3.200 Teilnehmende im Kölner Rheinauhafen rund um das Deutsche Sport & Olympia Museum. Doch neben dem zentralen Event für Schülerinnen und Schüler fanden in Kooperation mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) auch an drei deutschen Universitäten Veranstaltungen statt, in deren Fokus die Olympische Bewegung und olympische Werte standen. Die Nachbetrachtung dieser Veranstaltungen stellen wir in einer dreiteiligen Serie vor. Den Abschluss macht der Internationale Trainerkurs (ITK) an der Universität Leipzig.
Bei der ersten Satellitenveranstaltung des Olympic Day in Leipzig wurden Studierende des ITK in den vergangenen Wochen und Monaten zu Profis im Bereich Projektmanagement. Die Aufgabe der 15 Männer und Frauen aus 13 Ländern war es, eine eigene Organisationsstruktur zu entwickeln, um am 26. Juni ein Sportfest für Kinder sowie ein internationales Sportfest für Studierende auf die Beine zu stellen. Insgesamt arbeiteten fünf Projektgruppen u.a. in den Bereichen Logistik, Marketing und Finanzen daran, eine erfolgreiche Veranstaltung unter dem Motto des Olympic Day – „Move, Learn, Discover“ – vorzubereiten und durchzuführen.
Als inhaltlichen Fokus wählten die Studierenden die Paralympics. Sie konzipierten ein Programm, das es allen Teilnehmenden ermöglichen sollte, eigene Erfahrungen in paralympischen Sportarten zu sammeln und ein besseres Verständnis für das Sporttreiben mit einer Behinderung zu entwickeln.
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| Prof. Dr. Michael Krüger, Prof. Dr. Roland Naul, Prof. Dr. Annette Hofmann und Thomas Michel (v.l.) begrüßten die Studierenden. ©WGI Münster/Austermann |
Der Olympic Day 2019 begeisterte am 26. Juni über 3.200 Teilnehmende im Kölner Rheinauhafen rund um das Deutsche Sport & Olympia Museum. Doch neben dem zentralen Event für Schülerinnen und Schüler fanden in Kooperation mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) auch an drei deutschen Universitäten Veranstaltungen statt, in deren Fokus die Olympische Bewegung und olympische Werte standen. Die Nachbetrachtung dieser Veranstaltungen stellen wir in einer dreiteiligen Serie vor. Heute berichten wir im zweiten Teil vom „Olympic Science Day“ in Münster.
Der Wissenschafts-Tag zum Thema beleuchtete am 27. Juni an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster den Wert der Olympischen Erziehung und die Problematiken rund um das Thema Olympia. Die DOA als Ausrichter des Olympic Day kooperierte hier mit dem Institut für Sportwissenschaften und dem Willibald Gebhardt Institut (WGI), einem vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannten Olympic Studies Centre. Als DOA-Vorstandsmitglied stellte zunächst Prof. Dr. Annette Hofmann (PH Ludwigsburg) den rund 40 Studierenden die Aufgaben und Ziele der Akademie vor, zu deren Kern die Vermittlung olympischer Werte im Rahmen der Olympischen Erziehung gehört.
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